Der Juli

Kurz und knapp zum Juni.

So gings am ersten Wochenende direkt nach Freiburg, in die Hauptstadt des schlechten Bieres. Sachen wurden gepackt und in 2 Autos geladen. Zack, eingestiegen, hingedüst. Kaum da, die nächste Kneipe aufgesucht. Und ja, auch schlechtes Bier erfüllt größtenteils seinen Zweck. Nachdem wir gegangen wurden, fielen wir erschöpft um die Ecke und dort eröffnete sich uns das Paradies des frühen Morgens. Frische, bestens duftende Käse-Schinken-Croissants in Hülle und Fülle für mich, ein englisches Frühstück für Frank (ich glaube es war ein englisches; so wie diese Erinnerung blieben doch so einige in Freiburg zurück, denn im Auto war kein Platz mehr) und noch mehr Bier für Tim, der sich folglich wiedermal als postmoderner Philosoph versuchte und in Holger ein wunderbares und aufmerksames Publikum fand. Achso, Tobi kam leider erst Samstags nach, aber war in unseren Herzen auch am Freitag beteiligt. Der Auftritt selbst samstag abends war, ja wie soll man sagen, er war eben.
Den Freitag drauf durften wir ein weiteres Mal ne gute Stunde im Café Central vorspielen. Und ich glaube, wir haben diesmal den Chef tatsächlich mal zu Gesicht bekommen, da er es sonst lieber vorzieht, im Verborgenen die Fäden zu ziehen. Eine Premiere für uns quasi.
Das nächste Wochenende stand ganz im Zeichen des akustischen Felsengewands. So gabs uns einmal im Viererpack (fast) ohne Strom und einmal im Duett zu hören. Auch mal ganz nett.
Gegen Ende des Monats wurde es dann doch nochmal laut. Und zwar auf dem Hans-Klüber-Platz. So wurde uns schon während des Soundchecks mit frenetischem Vuvuzela-Getröte der Anwohner dafür gedankt. Leute, immer gern geschehen.
Aber was war dann? Tatsache, das Verbindungswochenende zwischen dem Juni und dem Juli war ohne jegliche Felsenmusik begleitet.
Ein Wunder?
Nein, pure Entspannung!

Soviel zu kurz und knapp. Ab in den Juli.

Viel musikalisches ist für diesen Monat nicht geplant. So wirds nächsten Samstag einen kleinen Ausflug geben nach Gießen. Aber sonst nüscht.
Ähm…joa.
Öh.
Achja. Dafür gehts diesen Monat mit der Gestaltung unsrer neuen CD in die heiße Phase. Bilder sind ausgewählt, Liedtexte überarbeitet und in die richtige Reihenfolge gebracht worden. Der Plan ist sogar, Ende Juli alles gestalterische abgeschlossen zu haben und alles Alles zum Pressen zu schicken. Mal schauen obs klappt. Daumen drücken.
Soviel zum Juli.
Deshalb vielleicht hier noch ein kleines Schmankerl aus unserem Studiotagebuch.
Es werden hoffentlich und bestimmt weitere solcher kleinen Filmchen auf euch warten.

Mehr hab ich eigentlich nicht mehr zu sagen.
Genießt die Sonne, esst mehr Eis.
(Dreimal das Wort „mehr“ in zwei Sätzen.
Welch grammatikalische Meisterleistung)

Und denkt immer dran: de Aggu vunn demm, issem Jürgen sein Bruder!

Bis August
Henrik

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